Logaholic.de

Avatar

web development

Running AIR Applications straight from Eclipse (Windows) without plugins

1. Run > External Tools > External Tools Configurations…

2. Add new (External Program) Configuration

3. Main Tab:

runas_air1

  • Location: Point to your Adobe Air SDK\bin\adl.exe
  • Working Directory: Point to your project folder (i did this via variable in the screenshot)
  • Arguments: your main application configuration, usually application.xml

4. Finished. Run!

If you don’t see the “Program” entry in 2), check if your eclipse filters it here:

filter

Windows & Ubuntu = Wubi

Vorgestern habe ich erste Erfahrungen mit Wubi gemacht. Wubi ist ein Programm zur Installation von Ubuntu innerhalb von Windows.

“Na und?” mag der Ein oder Andere jetzt denken.

Nun, Wubi installiert Ubuntu innerhalb einer Windows-Partition in einem Verzeichnis Namens “/ubuntu“. Dabei gehen keine vorhandenen Daten verloren, es muss nicht umformartiert oder -partitioniert werden. Wubi erstellt nach der Fertigstellung der Installation außerdem einen Eintrag im Bootmenü, welcher nach einem Neustart zur Verfügung steht. Mehr zu diesem Vorgang findet man im offiziellen Wubi Guide.

Wubi wird bei den ISO-Dateien von Ubuntu und Derivaten mitgeliefert (einfach die CD unter Windows einlegen und den Autostart abwarten), kann alternativ aber auch runtergeladen werden. Ist letzteres der Fall lädt Wubi die benötigten Dateien aus dem Internet herunter – außerdem erhält man die Wahl zwischen folgenden Ubuntu-Versionen:

  1. Ubuntu (Gnome),
  2. Kubuntu (KDE) und
  3. Xubuntu (Xfce).

Alles in allem bin ich sehr begeistert von Wubi, eine richtige Dual-Boot Installation von Windows (insb. mit Vista) und Linux ist dank des verkorksten (Windows-)Bootmanagers und sonstigen Hacks mit Grub bzw. NeoGrub in meinen Augen keine optimale Lösung. Zu oft habe ich mir dabei schon beide Betriebssysteme zerschossen.

Wer Linux gerne mal intensiver kennenlernen möchte und die Live-CDs satt hat, dem empfehle ich Wubi. Leider ist es nicht kompatibel zu anderen Distributionen, aber vielleicht tut sich dort ja in Zukunft etwas.

Windows Vista und NFS

Da mich Samba nervt und ich es nicht wirklich gut konfiguriert kriege, habe ich mich mal schlau gemacht inwiefern Windows Vista denn fähig ist NFS-Freigaben zu mounten. Von Hause aus kann es das jedenfalls nicht.

Dann stieß ich auf SUA. SUA ist ein Akronym und steht für Subsystem for Unix-based Applications.

Dieses Sub-System ist bei Windows Vista Enterprise und Ultimate dabei und kann problemlos nachinstalliert werden. Die Installation beschreibe ich jetzt nicht, dazu findet man genug gute Anleitungen bei Google.

Nach der Installation kann man in der Kommandozeile mit dem Befehl “mount” ganz einfach seine NFS-Freigaben mounten. Ich bin begeistert!

,