Heute ging mir doch glatt der Speicher auf meiner Wubi-Partition aus. Eine kurze Suche im Internet empfahl mir LVPM. Der Trick an der ganzen Sache ist, dass das Image nicht vergrößert wird, sondern einfach ein neues Image mit gewünschter Größe angelegt und formatiert wird. Anschließend kopiert LVPM einfach alle Dateien vom alten zum neuen Image. Danach noch kurz ins Windows booten und die Images austauschen, fertig. Großes Tennis!
Die Tage war es endlich so weit: nach zweimaliger und von vorne beginnender Programmierung habe ich den Prototypen meines PHP5 MVC Micro-Frameworks bei Github online gestellt – entropy project. Der Projekt-Name selbst lag mir schon seit Jahren auf der Zunge, es fehlte nur ein passendes Projekt.
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Die Tage habe ich meinem Mail-Server SPF-Checks beigebracht (How To Implement SPF In Postfix), im Gegenzug wollte ich meiner Domain dann auch entsprechende SPF-Einträge spendieren.
Meine Domains liegen bei Host Europe, und nach kurzem durchlesen der FAQ hab ich folgende Lösung dafür gefunden:
.pierre-minnieur TXT v=spf1 a mx
Wer das ganze anschließend auch auf Erfolg prüfen möchte, dem empfehle ich diese Seite: PoliteMail SPF Check
Ich möchte heute in aller Kürze die Schritte beschreiben, um eine vollständige Entwicklungsumgebung mit Subversion und Trac einzurichten. Ich verwende dazu Debian etch, den Paketmanager APT und brauche root-Rechte.
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Hier noch eine kurze Ergänzung zu meinem Artikel Xen, Hetzner und private Netzwerke, wenn die eingerichteten virtuellen Maschinen mit verschiedenen Diensten von außen erreichbar sein sollen:
iptables -I PREROUTING -t nat -p tcp -i eth0 --dport 2201 -j DNAT --to 10.0.0.11:22
Dieser kleine Schnipsel, entsprechend in den iptables hinterlegt, reicht z.B. Anfragen an den Port 2201 weiter, und zwar an die IP-Adresse 10.0.0.11 auf Port 22.
Mit diesem Mittel kann man seine DomU’s aus privaten Netzwerken heraus von außen erreichbar machen.
Momentan nutze ich dies unter anderem für einen Web- und für einen Mail-Server, welche von außen nur über die entsprechenden Ports (80, 443, 25, 143, …) der verfügbaren Dienste zu erreichen sind.
Seit einigen Tagen bin ich jetzt auf der Suche nach sogenannten Micro Frameworks, insbesondere für PHP.
symfony, Agavi, Zend Framework und wie die anderen Größen in der Welt der PHP MVC-Frameworks alle heißen mögen, sind zwar schön und gut, mir persönlich aber viel zu aufgedunsen – die guten alten eierlegenden Wollmilchsäue eben.
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Vor ein paar Tagen stand ich vor dem eigentlich trivialen Problem, die Uhrzeit in einer Xen DomU umzustellen…
Jeglicher Versuch die Uhrzeit manuell, per Opennptd, ntpdate, oder was auch immer.. umzustellen, wurde prompt mit einer Nichtbeachtung beantwortet. Jegliche Änderung wurde innerhalb von Millisekunden wieder rückgängig gemacht.
Nach einigem rumsuchen habe ich dann herausgefunden, dass die Hardwareclock in der DomU von der Dom0 vorgegeben wird. Möchte man dies ausschalten (weil sie warum auch immer eine falsche Zeit liefert), so hilft:
echo 1 > /proc/sys/xen/independent_wallclock
Danach bietet sich ein ntpdate per Cronjob oder das Ressourcenschonendere (aber als Daemon im Hintergrund laufende) Openntpd an.
Vorgestern habe ich erste Erfahrungen mit Wubi gemacht. Wubi ist ein Programm zur Installation von Ubuntu innerhalb von Windows.
“Na und?” mag der Ein oder Andere jetzt denken.
Nun, Wubi installiert Ubuntu innerhalb einer Windows-Partition in einem Verzeichnis Namens “/ubuntu“. Dabei gehen keine vorhandenen Daten verloren, es muss nicht umformartiert oder -partitioniert werden. Wubi erstellt nach der Fertigstellung der Installation außerdem einen Eintrag im Bootmenü, welcher nach einem Neustart zur Verfügung steht. Mehr zu diesem Vorgang findet man im offiziellen Wubi Guide.
Wubi wird bei den ISO-Dateien von Ubuntu und Derivaten mitgeliefert (einfach die CD unter Windows einlegen und den Autostart abwarten), kann alternativ aber auch runtergeladen werden. Ist letzteres der Fall lädt Wubi die benötigten Dateien aus dem Internet herunter – außerdem erhält man die Wahl zwischen folgenden Ubuntu-Versionen:
- Ubuntu (Gnome),
- Kubuntu (KDE) und
- Xubuntu (Xfce).
Alles in allem bin ich sehr begeistert von Wubi, eine richtige Dual-Boot Installation von Windows (insb. mit Vista) und Linux ist dank des verkorksten (Windows-)Bootmanagers und sonstigen Hacks mit Grub bzw. NeoGrub in meinen Augen keine optimale Lösung. Zu oft habe ich mir dabei schon beide Betriebssysteme zerschossen.
Wer Linux gerne mal intensiver kennenlernen möchte und die Live-CDs satt hat, dem empfehle ich Wubi. Leider ist es nicht kompatibel zu anderen Distributionen, aber vielleicht tut sich dort ja in Zukunft etwas.
Da mich Samba nervt und ich es nicht wirklich gut konfiguriert kriege, habe ich mich mal schlau gemacht inwiefern Windows Vista denn fähig ist NFS-Freigaben zu mounten. Von Hause aus kann es das jedenfalls nicht.
Dann stieß ich auf SUA. SUA ist ein Akronym und steht für Subsystem for Unix-based Applications.
Dieses Sub-System ist bei Windows Vista Enterprise und Ultimate dabei und kann problemlos nachinstalliert werden. Die Installation beschreibe ich jetzt nicht, dazu findet man genug gute Anleitungen bei Google.
Nach der Installation kann man in der Kommandozeile mit dem Befehl “mount” ganz einfach seine NFS-Freigaben mounten. Ich bin begeistert!
Da ich seit einigen Wochen des öfteren mit Git arbeite, habe ich hier mal meine hilfreichsten Links zusammengefasst – und versucht diese etwas zu Kategorisieren. Eigentlich sollte daraus mal ein vollwertiger Artikel werden, aber ich kriege mich leider nicht dazu aufgerafft.
- Git im allgemeinen [1,2,3,4,5]
- Git mit Subversion [6]
- Git mit Apache / WebDAV [7]
- Trac mit Git [8]
[1] http://linux.yyz.us/git-howto.html
[2] http://www.kernel.org/pub/software/scm/git/docs/howto-index.html
[3] http://www-cs-students.stanford.edu/~blynn/gitmagic/
[4] http://osteele.com/archives/2008/05/my-git-workflow
[5] http://tomayko.com/writings/the-thing-about-git
[6] http://git.or.cz/course/svn.html
[7] http://www.kernel.org/pub/software/scm/git/docs/howto/setup-git-server-over-http.txt
[8] http://trac-hacks.org/wiki/GitPlugin